Modell Turbinenöl

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Beschreibung

Modell Turbinenöl MZ406 für Turbinen in RC Modellen

ADDINOL Super 2T MZ 406 ist ein synthetisches Hochleistungsöl . Durch den synthetischen Anteil werden low-smoke Eigenschaften erreicht.
Für Turbinen, die vom Turbinen-Hersteller ein 2T-Öl mit folgenden Freigaben benötigen:

• API TC

• JASO FC

• ISO-L-EGD

Modell Turbinenöl MZ406 für Turbinen in RC Modellen

ADDINOL Super 2T MZ 406 ist ein synthetisches Hochleistungsöl . Durch den synthetischen Anteil werden low-smoke Eigenschaften erreicht.
Für Turbinen, die vom Turbinen-Hersteller ein 2T-Öl mit folgenden Freigaben benötigen:

• JASO FC

• ISO-L-EGD


weitere Eigenschaften des Addinol MZ 406

ANWENDUNGSBEREICHE

• Hervorragend geeignet für thermisch hochbelastete luft- und was-sergekühlte Zweitaktmotoren wie z.B. Motorroller, Mopeds, Pkw, Motorräder, Schneemobile.

• Ebenfalls sehr gut geeignet für luftgekühlte Zweitaktmotoren von Kleingeräten, z.B. Kettensägen, Rasenmähern, Heckenscheren u.a.

• Geeignet für Katalysatorensysteme und sowohl für Gemisch-schmierung als auch für 2-Takt-Motoren mit Frischölautomatik (Getrenntschmierung) einsetzbar.

• Mischungsverhältnis Öl/VK entsprechend Vorschrift der Fahrzeug-hersteller, zumeist jedoch 1:50 (für alle Benzinarbeiten).


SPEZIFIKATION / FREIGABEN
Erfüllt und übertrifft die internationalen Spezifikationen gemäß:

• API TC

• JASO FC

• ISO-L-EGD


Erfüllt die Anforderungen an Sägekettentests von:

• Husqvarna


EIGENSCHAFTEN + VORTEILE FÜR DEN ANWENDER
• Synthetisches Grundöl – low smoke Eigenschaften
• Sichtbare Reduzierung der Rauchbildung
• Deutliche Reduzierung der Ablagerung im Motor und in der Auspuffanlage
• Gutes Korrosionsschutzverhalten bei hoher thermischer und mechanischer Belastung
• Völlige Freigängigkeit der Kolbenringe im Betriebszu-stand
• Hervorragender Verschleißschutz
• Gutes Zündverhalten bei Kalt- und Warmstart

weitere lieferbare Gebinde auf Anfrage....


Hinweis in eigener Sache.....

Was ist eigentlich ein VOLLSYNTHETISCHES Öl?

Oft verlangen Kunden nach vollsynthetischen Ölen.
Doch was ist das eigentlich? Hier die Erklärung.

Die Worte „synthetisch“, „teilsynthetisch“, „vollsynthetisch“ usw. sind allerdings nirgends genormt oder spezifiziert. Sie werden dadurch häufig als Marketing-Begriffe eingesetzt. Ein Motoren-/Getriebeöl besteht aus Grundöl (ca. 80%) und Additivpaket (ca. 20%). Das Grundöl liefert dabei die Grundeigenschaften des Öles. Einige können nachträglich durch Additive beeinflusst werden, andere nicht. Die ACEA normt fünf Grundölgruppen. Zur Grundölgruppe 1 und 2 gehören Mineralöle, die durch Raffination bzw. Destillation aus Rohöl gewonnen werden (automotiv fast gar nicht mehr eingesetzt/angeboten). Sie sind in Ihrer Fließfähigkeit begrenzt und benötigen daher i.d.R. ein leistungsfähiges Additivpaket. Zur Grundölgruppe 3 gehören Mineralöle, die durch die HC-Synthese synthetisch nachbehandelt wurden. Der Grundstoff dieser Öle ist günstig und man erhält eine vergleichsweise hohe Druckfestigkeit. Zur Grundölgruppe 4 gehören die synthetischen Kohlenwasserstoffe (Polyalphaolefine oder PAO) und zur Gruppe 5 alle anderen synthetisch gewonnenen Grundöle, wie Ester. Diese zeichnen sich durch eine breite Viskositätslage aus und sind hoch alterungsbeständig – dafür aber auch teuer.

Soviel zur Theorie. In der Praxis werden häufig Mischungen der Grundöle eingesetzt. Für den Ölhersteller ist es von vorrangigem Interesse, die Herstelleranforderungen zu erfüllen. Dazu wird eine Komposition verschiedenster Grundöle und Additive eingesetzt. Her zu gehen und Öle als mineralisch, teilsynthetisch oder synthetisch zu klassifizieren, ist daher einfach zu pauschal. Am besten bemisst man ein Öl an seiner ACEA/API-Spezifikation und/oder den Herstellerfreigaben.